Aktuelles

Jüttner: Bahnsteig für den Nahverkehr am Mannheimer Hauptbahnhof wird gebaut
Berlin, 30. August 2010 – Das geplante Bahngleis für den S-Bahn-Nahverkehr im Hauptbahnhof Mannheim wird gebaut. Dies bestätigte der Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Enak Ferlemann, dem Mannheimer CDU-Bundestagsabgeordnete Prof. Dr. Jüttner auf seine Anfrage hin. Demnach wird das Vorhaben als Bestandteil des Projekts „Gesamtwirtschaftliche Bewertung des Großknotens Köln-Rhein/Main – Rhein/Neckar“ von der DB Netz AG unverändert weiter verfolgt. Jüttner: „Die S-Bahn Rhein-Neckar ist ein wichtiges Bindeglied für die Bewohner der Metropolregion Rhein-Neckar. Mannheim als größter Stadt und Mittelpunkt der Region und seinem Hauptbahnhof kommt im Nahverkehr eine besondere Bedeutung zu. Es ist für den
reibungslosen Ablauf sowohl des Fern- als auch des Nahverkehrs deshalb von größter Bedeutung, dass der Hauptbahnhof Mannheim ertüchtigt wird.“

Bild (von links): Ute Koczy MdB, Dorfältester Nzite Shanga und Egon Jüttner MdBBild (von links): Ute Koczy MdB, Dorfältester Nzite Shanga und Egon Jüttner MdB

Jüttner traf Dorfältesten in Tansania

Berlin, 26. August 2010 – In schwer zugänglicher Gegend in Nord Bahi/Tansania traf der Mannheimer CDU-Bundestagsabgeordnete Prof. Dr. Egon Jüttner den Dorfältesten Nzite Shanga gemeinsam mit Ute Koczy, der entwicklungspolitischen Sprecherin von Bündnis 90/Die Grünen. Shanga besitzt über 500 Kühe, hat 12 Frauen und 56 Kinder. Er zeigte Jüttner und Koczy auf seinem Gelände im Busch ein Bohrloch für die in diesem Gebiet vorgesehene Uranexploration sowie einen von ihm gebohrten Brunnen, den er wegen der Strahlung nicht benutzen darf.  Die beiden Bundestagsabgeordneten absolvierten ein dichtes Programm an Gesprächen mit ortsansässigen Bewohnern im geplanten Uranabbaugebiet in den Bahi-Sümpfen sowie rund um das Goldbergwerk des kanadischen Unternehmens Barrick in der Nähe des Victoriasees. Sie wollen sich nun dafür einsetzen, dass die vom Uranabbau betroffenen Menschen über die risikobehaftete Ausbeutung dieser gefährlichen Rohstoffe besser informiert und geschützt werden. Dabei setzen sie auf die anstehenden Regierungsverhandlungen zwischen Deutschland und Tansania über die Vergabe von Entwicklungshilfe. Dort soll von deutscher Seite das Anliegen thematisiert werden, so die Abgeordneten.

Anmeldung zum Parlamentarisches Patenschafts- Programm noch möglich
Berlin, 26. August 2010 – Der Mannheimer CDUBundestagsabgeordnete Prof. Dr. Egon Jüttner zeigt sich erfreut über den großen Erfolg des Parlamentarischen Patenschafts-Programms. In den letzten 25 Jahren bot der Deutsche Bundestag gemeinsam mit dem
amerikanischen Kongress bereits rund 4.000 jungen Berufstätigen die Chance, mit einem Auslandsaufenthalt ihre persönlichen Zukunftsund Karriereaussichten zu verbessern. Ziel dieses von Parlamenten der beiden Staaten veranstalteten Austausches ist das Kennenlernen der historischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung des anderen Landes und eine Vertiefung der deutsch-amerikanischen Beziehungen. Abgeordnete des Bundestages und Mitglieder des amerikanischen Kongresses übernehmen für die Dauer des Aufenthaltes die Patenschaft für die Teilnehmer. Gegenstand des Aufenthaltes ist eine Kombination aus einjährigem Collegebesuch und berufsbezogenem Praktikum. Das Parlamentarische Patenschafts- Programm ermöglicht 75 Nachwuchskräften, an dem Austausch teilzunehmen. Jüttner: „Ich würde mich sehr freuen, wenn sich junge Berufstätige aus Mannheim, einer Stadt, die schon immer freundschaftliche Beziehungen zu Amerika gepflegt hat, für das Programm interessieren würden. Als junge Botschafter unseres Landes und unserer Region tragen die Teilnehmer zur besseren Verständigung beider Nationen bei und nehmen somit eine wichtige und ehrenvolle Aufgabe wahr.“

Die Bewerbungsunterlagen für den im August 2011 startenden Austausch können bis zum 3. September 2010 entweder im Berliner Büro von Prof. Jüttner unter 030- 227-72291 angefordert werden oder bei InWEnt – Internationale Weiterbildung und Entwicklung g GmbH, Abteilung Amerika – PPP, Friedrich-Ebert-Allee 40, 53113 Bonn, Tel: 0228 4460 1339, usappp@Inwent.org, www.inwent.org/usapp. Bei den Bewerbern sollte es sich um junge Berufstätige handeln, die nach dem 31. Juli 1986 geboren wurden, über Grundkenntnisse in Englisch verfügen und bei Ausreise eine abgeschlossene Berufsausbildung vorweisen können.

Lebensqualität in Seniorenheimen messbar machen

Berlin, 25. August 2010 – Zum Projekt www.heimverzeichnis.de erklärt der Mannheimer CDU-Bundestagsabgeordnete Prof. Dr. Egon Jüttner: Pflegebedürftigen und Angehörigen verlässliche und vergleichbare Auskunft über die Lebensqualität in Alten- und Pflegeheimen zu geben, ist das Ziel des Projektes www.heimverzeichnis.de. Um dies zu erreichen, wird eine bundesweite und unabhängige Datenbank, die neben den Strukturdaten auch Informationen zur Lebensqualität in den einzelnen Einrichtungen enthält, aufgebaut. Die Bewertung der Einrichtungen erfolgt durch ehrenamtlich tätige und speziell geschulte Personen. Grundlage der Bewertungskriterien bilden die WHO-Faktoren der Lebensqualität pflegebedürftiger Menschen, die Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen, das Grundgesetz, das Sozialgesetz sowie das Heimgesetz. Einrichtungen können sich unter www.heimverzeichnis.de zur Aufnahme in die Datenbank und zur Bewertung anmelden. Die Begutachtung der teilnehmenden Einrichtungen ist bis Ende August 2011 kostenlos.
Jüttner: „Ich lade alle Alten- und Pflegeheime ein, sich diesem Projekt anzuschließen und sich zur Begutachtung anzumelden. Durch das Projekt www.heimverzeichnis.de wird erstmalig eine bundesweite Datenbank geschaffen, die verlässliche und vergleichbare Informationen eben nicht nur über die gute Pflege, sondern auch den wichtigen Aspekt der Lebensqualität bereitstellt.“

Bild: Die Mannheimer Besucher mit Prof. Dr. Jüttner auf der Dachterasse des ReichstagsgebäudesBild: Die Mannheimer Besucher mit Prof. Dr. Jüttner auf der Dachterasse des Reichstagsgebäudes

Jüttner begrüßt 50 Mannheimer Bürgerinnen und Bürger in Berlin

Berlin, 24. August 2010 - 50 Bürgerinnen und Bürger aus ganz Mannheim waren auf Einladung des CDU-Bundestagsabgeordneten Prof. Dr. Egon Jüttner nach Berlin gekommen, um vier Tage lang das politische Geschehen in der Bundeshauptstadt hautnah mitzuerleben. Die Gruppe hatte Gelegenheit, u.a. den Deutschen Bundestag, das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) sowie das Auswärtige Amt kennen zu lernen und mit ihrem Volksvertreter über aktuelle politische Themen zu diskutieren. Dabei ging Jüttner auch auf Themen wie die geplante ICE-Neubaustrecke Frankfurt-Mannheim-Stuttgart ein, die in besonderer Weise Mannheim betreffen. Beim Besuch der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und des ehemaligen Untersuchungsgefängnisses der Stasi in Hohenschönhausen vertieften die Mannheimer Bürgerinnen und Bürger ihre Informationen über das politische Berlin und die Geschichte der Stadt. Ein besonderer Höhepunkt war die Teilnahme am „ZDF-Morgenmagazin".

Bund unterstützt die Stadt Mannheim bei der Bewältigung des Truppenabzuges finanziell
Berlin, 19. August 2010 – Der Bund wird sich im Rahmen seiner gesetzlichen Möglichkeiten an der Bewältigung der Folgen beteiligen, die auf die Stadt Mannheim durch den Truppenabzug der Amerikaner zukommen. Dies teilte der Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Dr. Bernhard Heitzer, dem Mannheimer CDU-Bundestagsabgeordneten Prof. Dr. Egon Jüttner auf dessen parlamentarische Anfrage hin mit. Die strukturpolitische Verantwortung für die Bewältigung der Konversionsfolgen des Truppenabzuges liegt nach der föderalen Aufgabenteilung des Grundgesetzes vorrangig bei den betroffenen Ländern und
Gemeinden. Das Land Baden-Württemberg kann beim Einsatz von Fördermitteln aus den Europäischen Strukturfonds regionale Schwerpunkte und Prioritäten setzen. Der Bund fördert, so versicherte Staatssekretär Heitzer dem Mannheimer Abgeordneten, die
Baufreimachung ehemaliger militärisch genutzter Flächen durch Machbarkeitsstudien und Nutzungskonzepte bis hin zur Bauleitplanung. Ebenso stellte Heitzer finanzielle Unterstützung aus Bundesmitteln für die Sanierungskosten von Altlasten in Aussicht. An
dem geplanten Arbeitskreis der betroffenen Städte Mannheim, Heidelberg und Schwetzingen wird sich als Vertreterin des Bundes die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben beteiligen. Jüttner: „Ich bin erleichtert, daß die Stadt und das Land Baden-Württemberg die Kosten nicht vollumfänglich alleine tragen müssen. Gleichzeitig
fordere ich die Verantwortlichen der Stadt Mannheim auf, alle zur Verfügung stehenden Bundesmittel in Anspruch zu nehmen“.

Bild: Die Jugendakademie Mannheim mit Peter Pfeifer-Petz und Gottfried BeckerBild: Die Jugendakademie Mannheim mit Peter Pfeifer-Petz und Gottfried Becker

Jugendakademie Mannheim in Berlin

Berlin, 13 August 2010 – Auf der Durchfahrt zu ihrem einwöchigen Aufenthalt auf dem bismarckschen Gut Kulice in Polen besuchte die Jugendakademie Mannheim auf Einladung des Mannheimer CDU-Bundestagsabgeordneten Prof. Dr. Egon Jüttner den Deutschen Bundestag in Berlin.

Die 22 Schüler, die vom Rektor des Mannheimer Lessinggymnasiums und Gründungsgeschäftsführer der Jugendakademie Mannheim, Oberstudiendirektor Gottfried Becker, sowie vom Projektmanager des Fachbereiches Bildung der Stadt Mannheim, Peter Pfeifer-Petz, begleitet wurden, hatten zahlreiche Fragen zum Arbeitsalltag eines Abgeordneten, zum Ablauf einer Sitzungswoche und zu den Schwerpunkten Auswärtiges und Menschenrechte, die Prof. Jüttner in der aktuellen Wahlperiode gesetzt hat. Bevor sie ihre Weiterreise nach Polen antraten, besuchten die Schüler die Liegenschaften des Deutschen Bundestages mit der Reichstagskuppel, von der aus sie einen beeindruckenden Panoramablick über Berlin genossen.

Bild: (von links): Betriebsratsvorsitzender Johannes Hauber, Stadtrat Konrad Schlichter, der stellvertretende Standortleiter Michael Hirschböck; Stadtrat Nikolas Löbel und Stadtrat Prof. Dr. Egon Jüttner MdBBild: (von links): Betriebsratsvorsitzender Johannes Hauber, Stadtrat Konrad Schlichter, der stellvertretende Standortleiter Michael Hirschböck; Stadtrat Nikolas Löbel und Stadtrat Prof. Dr. Egon Jüttner MdB

CDU-Stadträte bei Bombardier
Berlin, 11. August 2010 – Gemeinsam mit seinen Kollegen aus dem Mannheimer Gemeinderat, den Stadträten Konrad Schlichter und Nikolas Löbel, stattete der Mannheimer CDU-Bundestagsabgeordnete Prof. Dr. Egon Jüttner der Firma Bombardier in Mannheim-Käfertal einen Besuch ab. Die Gäste nahmen mit großem Interesse an einer Werksführung und Standortpräsentation durch den stellvertretenden
Standortleiter, Michael Hirschböck, teil. Die Stadträte zeigten sich beeindruckt von der Arbeit des Standortes Mannheim und des Erfolges dieses Konzerns, der über ein weltweites Netz an Niederlassungen verfügt und sowohl im Flugzeugbau als auch in der
Schienenverkehrstechnik in der Spitzengruppe der global agierenden Unternehmen dieser Branche angesiedelt ist. Der Standort Mannheim zählt zu den traditionsreichsten Fertigungsstätten des deutschen Schienenfahrzeugbaus. In Käfertal arbeiten auf einer Fläche von 44.000 qm über 800 Mitarbeiter. In der Fertigung werden Stromrichter
für Straßenbahnen, U-Bahnen, Metros und Lokomotiven hergestellt. Jüttner, Löbel und Schlichter sagten der Werksführung zu, sich aufv Bundesebene wie auf kommunaler Ebene für den Standort Käfertal einzusetzen.

V.l.: Physiklehrer Martin Kamp, Prof. Dr. Egon Jüttner, die stellv. Schulleiterin StD Judith Csongrady und Rektor OStD Dr. Ingo Leichert mit der KlimakisteV.l.: Physiklehrer Martin Kamp, Prof. Dr. Egon Jüttner, die stellv. Schulleiterin StD Judith Csongrady und Rektor OStD Dr. Ingo Leichert mit der Klimakiste

Jüttner überreicht Klimakiste an Peter-Petersen-Gymnasium

Berlin, 9. August 2010 – Das Peter-Petersen-Gymnasium in Mannheim-Schönau hat auf Vorschlag des Mannheimer CDUBundestagsabgeordneten Prof. Dr. Egon Jüttner an der AktionKlima! teilgenommen. Die AktionKlima! ist Teil der Klimaschutzinitiative der Bundesregierung und wird vom Projektpartner des Bundesumweltministeriums, dem Bildungscent e.V., seit 2008 bundesweit an Kindertagesstätten, Schulen und anderen Bildungseinrichtungen durchgeführt. Teilnehmer erhalten eine Klimakiste, die je nach Altersstufe der Zielgruppe unterschiedlich gepackt ist. Die Klimakiste für Kitas und Grundschulen führt die jüngeren Kinder hauptsächlich spielerisch und visuell an die Thematik heran. Für die älteren Schülerinnen und Schüler wird es durch professionelle Messgeräte und Berechnungen anspruchsvoller. Mit Messinstrumenten, Experimentierkästen, Spielen, Wetterstationen aber auch anspruchsvollen Unterrichtsmaterialien und Hintergrundinformationen bietet die Klimakiste den Schulen die Möglichkeit, Energielecks in der Schule aufzuspüren, durch Verhaltensänderungen im Alltag Energie einzusparen und somit den CO2-Ausstoß deutlich zu mindern. Jüttner persönlich überreichte am letzten Schultag vor den Sommerferien die Klimakiste an das Peter-Petersen-Gymnasium. „Die grüne Kiste enthält eine Vielzahl von Informationen zum Klimawandel und gibt deutschen Schulen die Möglichkeit, den Schulalltag klimafreundlich zu gestalten“, so der Abgeordnete.

Lisa Hirschpek und Prof. Dr. JüttnerLisa Hirschpek und Prof. Dr. Jüttner

Jüttner verabschiedet Lisa Hirschpek in die USA
Berlin, 5. August 2010 - Die diesjährige Teilnehmerin des 27. Parlamentarischen Patenschafts-Programms“ (PPP) aus Mannheim, Lisa Hirschpek, fliegt am 12. August 2010 über den großen Teich in die USA. Dort wird die 16-jährige Schülerin des Johann-Sebastian-Bach-Gymnasiums ein Jahr lang bei einer amerikanischen Gastfamilie leben und eine High School besuchen. Ausgesucht wurde Lisa nach Durchlaufen eine  Auswahlverfahrens vom Mannheimer CDU-Bundestagsabgeordneten Prof. Dr. Egon Jüttner, der im Rahmen des seit 1983 bestehenden Austauschprogramms die Patenschaft für Lisa übernommen hat. Prof. Jüttner wünscht der Schülerin „einen interessanten, lehr- und erlebnisreichen Aufenthalt in den USA“. Lisa: „Ich freue mich schon über alle Maßen auf das kommende Jahr und auf das, was mich in den USA erwartet.“ Lisa wird in regelmäßigen Abständen von ihren Erfahrungen in den USA auf der Homepage von Prof. Dr. Jüttner unter www.egon-juettner.de berichten.

Kateryna Zelenska im Europasaal des Deutschen BundestagesKateryna Zelenska im Europasaal des Deutschen Bundestages

Stipendiatin aus der Ukraine im Abgeordnetenbüro von Prof. Jüttner
Berlin, 04. August 2010 - Ein halbes Jahr lang hat Kateryna Zelenska aus der Ukraine im Berliner Abgeordnetenbüro des Mannheimer CDUBundestagsabgeordneten im Rahmen des Internationalen Parlaments-Stipendiums (IPS) ein Praktikum absolviert. Das Programm ermöglicht es Hochschulabsolventen aus der ganzen Welt, die Arbeit und Aufgaben eines Bundestagsabgeordneten sowie die parlamentarischen Abläufe in der Bundesrepublik Deutschland kennen zu lernen. Jüttner: „Das internationale Parlaments-Stipendium des Deutschen Bundestages ist in seiner Form einzigartig. 114 Stipendiaten aus 27 Staaten kehren nun in ihre Heimatländer zurück und werden dort einen wichtigen Beitrag zur Vertiefung der bilateralen Beziehungen mit Deutschland leisten. Ich freue mich sehr, Frau
Zelenska als eine sehr interessierte und engagierte „Mini-Botschafterin“ ihres Heimatlandes kennengelernt zu haben und wünsche ihr alles Gute für ihren weiteren beruflichen Werdegang.“

Jüttner erteilt Sandtorfer Bruch eine klare Absage
Berlin, 03. August 2010 – Unter Bezugnahme auf den Bericht „Sandtorfer Bruch erneut auf dem Radar“ (MM, 03.08.2010) erklärt der Mannheimer CDU-Bundestagsabgeordnete Prof. Dr. Egon Jüttner: Auch die immer wieder gebetsmühlenartig vorgetragene Forderung, im Sandtorfer Bruch einen zivilen Flughafen zu errichten, ändert nichts daran, dass dieser Platz ungeeignet ist, weil ein Flughafen zu unzumutbaren Lärmbelästigungen der angrenzenden nördlichen Stadtteile führen würde. Jüttner: „Schon jetzt leidet insbesondere der Scharhof unter häufig unerträglichem Lärm durch die Platzrunden der Hubschrauber.“ Das von Manfred Dambach angedachte Gebäude nördlich des Coleman-Geländes ist Landschaftsschutzgebiet. Dazu müsste die Landschaftsschutzverordnung aufgehoben werden, was sicherlich zu massiven Protesten der Naturschutzverbände führen würde. Bevor ein luftverkehrsrechtliches Verfahren durchgeführt werden könnte, müssten der Flächennutzungsplan und der Regionalplan geändert werden. Jüttner: „Ich kann mir nicht vorstellen, dass unter diesen Umständen ein luftverkehrsrechtliches Verfahren Erfolg haben würde.“ Jüttner bezweifelt auch die Aussage Dambachs, wonach bei einem Flughafen im Sandtorfer Bruch „nahezu keine Wohngebiete bei An-und Abflug überflogen werden.“ Der Abgeordnete verweist außerdem auf die hervorragende Bahn- und Straßenanbindung Mannheims an den Frankfurter Flughafen, die ebenfalls einen Flughafen im Sandtorfer Bruch überflüssig machen. Er warnt deshalb vor „unbedachten Schnellschüssen“ und fordert die Metropolregion auf, „die Thematik sachlich anzugehen“.

Mehr als 14 Millionen Euro Bundesfinanzmittel für Mannheim
Berlin, 03. August 2010 – Im Zeitraum vom 1.1.2007 bis zum 13. Juli 2010 seien insgesamt 14,391 Millionen Euro Bundesfinanzmittel in Forschungs- und Entwicklungsprojekte von Firmen und Forschungseinrichtungen der gewerblichen Wirtschaft in Mannheim geflossen. Dies teilte der parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Helge Braun, dem Mannheimer CDU-Bundestagsabgeordneten Prof. Dr. Egon Jüttner auf dessen schriftliche Anfrage hin mit. Der Löwenanteil der gewährten Fördermittel kam mit bisher 7,243 Millionen Euro aus dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung stellte Mittel in Höhe von 5,080 Millionen Euro zur Verfügung. Die Mittel gingen an 29 Firmen, darunter auch große Unternehmen wie ABB, ALSTOM Power, Bilfinger Berger, Bombardier, Daimler, FUCHS, John Deere, MVV Energie, Pepperl und Fuchs und Roche. Die Zuwendungen reichten von 5000 Euro bis zu 4 Millionen Euro für die einzelnen Firmen. Zusätzlich hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie im gleichem Zeitraum weitere 2,8 Millionen Euro an Bundesmitteln für Mannheimer Unternehmen zur Verfügung gestellt.

Mannheim profitiert von EU-Mitteln
Berlin, 13. Juli 2010 – Zahlreiche Projekte in Mannheim werden aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziell unterstützt. Das zuständige Referat im Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familien und Sozialordnung des Landes Baden-Württemberg teilte dem Mannheimer CDU-Bundestagsabgeordneten Prof. Dr. Egon Jüttner mit, dass seit dem Jahr 2000 bislang knapp 17 Millionen Euro Fördergelder nach Mannheim geflossen seien. Darüber hinaus habe Mannheim in den Jahren 2008 und 2009 Zusatzmittel in Höhe von jeweils 242.000 Euro erhalten. Die geplanten Mittel für den regionalen Arbeitskreis Mannheim belaufen sich bis Ende der aktuellen Förderperiode im Jahr 2013 auf 780.000 Euro jährlich. Begünstigt werden dabei u.a. der Stadtjugendring Mannheim e.V. mit 61.957,84 Euro Fördergeldern im Jahr 2009 sowie im Jahre 2008 der Verein zur Förderung neuer Arbeitsplätze und Betriebsgründungen e.V. mit 350.670 Euro. Auch das Förderband e.V. erhielt im Jahre 2009 101.600 Euro; ebenso die diakonie-project gGmbH 51.968 Euro. Jüttner: „Diese Zahlen machen deutlich, in welchem Maße auch die Stadt Mannheim von Geldern der Europäischen Union profitiert.“ Darüber hinaus bleibe auch das EU-Strukturförderungsprogramm „Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung (RWB)“ (ehemals „Ziel 2“) über das Jahr 2013 hinaus erhalten. Dies teilte der Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Ernst Burgbacher, dem Abgeordneten Prof. Jüttner auf dessen parlamentarische Anfrage hin mit.

Bild: Prof. Dr. Egon Jüttner mit Bundespräsident Christian WulffBild: Prof. Dr. Egon Jüttner mit Bundespräsident Christian Wulff

Jüttner gratuliert Wulff

Berlin, 07. Juli 2010 - Der Mannheimer CDU-Bundestagsabgeordnete Prof. Dr. Egon Jüttner gratulierte Christian Wulff zu seiner Wahl zum Bundespräsidenten. Der Abgeordnete ist sich sicher, „dass Christian Wulff Interessen zusammenführen und auf die Menschen zugehen wird.“ Sein persönlicher und politischer Werdegang zeige, dass er über ein festgefügtes Wertefundament verfüge. Jüttner: „Ich bin mir sicher, dass Christian Wulff ein Bundespräsident für alle Deutschen sein wird.“

 


Jüttner trifft Delegation aus Mittelamerika
Berlin, 5. Juli 2010 – Im Rahmen eines von der Konrad-Adenauer-Stiftung organisierten Deutschlandbesuchs von Abgeordneten und der Präsidentin der Zentralbank von Honduras, Maria Elena Mondragón de Villar, kam es zu einem Treffen der Honduraner mit dem Mannheimer CDU-Bundestagsabgeordneten Prof. Dr. Egon Jüttner. Die Reise der hochrangigen Delegation aus Honduras war Teil des Studien- und Dialogprogramms „Soziale Marktwirtschaft“ der Adenauer-Stiftung. Jüttner informierte die Honduraner vor allem über die Arbeit des Bundestagsausschusses für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe und machte sich gleichzeitig selbst ein Bild von der menschenrechtlichen Situation in dem zentralamerikanischen Land. Er unterstrich die Bedeutung der Menschenrechte gerade auch für die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes. Nach dem Gespräch besichtigten die Gäste noch den Reichstag und die Glaskuppel, von der aus sich bei sommerlichem Wetter ein beeindruckender Blick über Berlin bot.

Aktiv für Demokratie und Toleranz 2010
Berlin, 2. Juli 2010 - Der Mannheimer CDU-Bundestagsabgeordnete Prof. Dr. Egon Jüttner macht auf den Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz 2010“ aufmerksam. Das Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt (BfDT) sucht auch in
diesem Jahr wieder vorbildliche und zur Nachahmung geeignete zivilgesellschaftliche
Projekte, die sich aktiv für ein gleichberechtigtes Miteinander und gegen Extremismus, Antisemitismus und Gewalt einsetzen. Erfolgreiche Projekte sollen andere Menschen motivieren, selbst aktiv zu werden. Die besten Projekte werden mit Geldpreisen zwischen 1000 Euro und 5000 Euro ausgezeichnet. Die Einsendung der Projektunterlagen soll bis zum 20. September erfolgen. Sämtliche Informationen sind auf der Internetseite www.buendnis-toleranz.de oder über das Büro Prof. Dr. Jüttner (Tel. 030-227 72295) erhältlich.

Jüttner macht sich für Hörgeräteakustiker stark
Berlin, 24. Juni 2010 – Der Mannheimer CDU-Bundestagsabgeordnete Prof. Dr. Egon Jüttner hat sich in einem Brief an den Präsidenten der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland, den bayrischen Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle MdL, gewandt, um eine Verbesserung der Ausbildung von Hörgeräteakustikern zu erreichen. Arbeitgeber aus Mannheim und dem gesamten süddeutschen Raum haben große Schwierigkeiten, ausgebildete Hörgeräteakustiker zu
finden, da sich die einzige Berufsschule in Deutschland für diesen Ausbildungsgang in Lübeck befindet. Die Entfernung und die damit verbundenen finanziellen und organisatorischen Herausforderungen halten viele Ausbildungswillige aus Süddeutschland davon ab, diesen Beruf zu ergreifen. Da die Ausbildungszahl in den letzten Jahren eine erfreuliche Entwicklung genommen hat, von 432 neuen Ausbildungsverträgen im Jahre 1999 auf 741 Ausbildungsverträge im Jahre 2008, und weiterhin Einstellungsbedarf besteht, ist die Errichtung einer Berufsschule für Hörgeräteakustiker in Süddeutschland geboten. „Bei dieser Größenordnung erscheint mir die Beschulung an nur einem Standort in Deutschland, und noch dazu an einem, der nicht im Zentrum des Landes liegt, nicht mehr angemessen“, so Jüttner in seinem Brief an den Vorsitzenden der Kultusministerkonferenz.

Die Radfahrer aus Mannheim mit Prof. Dr. Egon Jüttner vor dem Brandenburger TorDie Radfahrer aus Mannheim mit Prof. Dr. Egon Jüttner vor dem Brandenburger Tor

Mannheimer Radfahrer in Berlin angekommen
Berlin, 23. Juni 2010 -.Der Mannheimer CDU-Bundestagsabgeordnete Prof. Dr. Egon Jüttner begrüßte am Brandenburger Tor eine Gruppe Mannheimer Radfahrer, die aus Anlass des 20. Jahrestages der Wiedervereinigung mit dem Rennrad von Mannheim nach Berlin fuhr. Die von Markus Schneider angeführten Radfahrer machten sich am 12. Juni in Rheinau im Rahmen der Gedenkveranstaltung an Karl Freiherr von Drais vom Draisdenkmal aus auf den Weg und kamen am 17. Juni, dem früheren deutschen Nationalfeiertag, der an den Aufstand der Bürger in der DDR am 17. Juni 1953 erinnerte, am Brandenburger Tor an. Am nächsten Tag fand ein Gespräch der Radfahrergruppe und ihres Begleitteams mit Jüttner statt, der ihnen den Ablauf des Parlamentsbetriebs erläuterte und zu interessierten Fragen zur Verfügung stand. Den Besuch im Reichstag rundete ein Besuch auf der Reichstagskuppel ab, von der aus sich bei sonnigem Wetter ein beeindruckender Blick über Berlin bot. Die Radfahrergruppe blieb noch das sich anschließende Wochenende in Berlin, um sich von der langen Radtour zu erholen und die Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt zu besichtigen.

 

Kein Anstieg der Flugbewegungen auf Coleman-Flugplatz
Berlin, 21. Juni 2010 – Seit 2006 hat es auf dem Coleman-Flugplatz in Mannheim-Scharhof keinen Anstieg bei den Flugbewegungen gegeben. Dies teilte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium der Verteidigung, Thomas Kossendey, dem Mannheimer CDUBundestagsabgeordneten auf dessen parlamentarische Anfrage hin
mit. So betrug die Anzahl aller Starts und Landungen im Jahre 2007 7808, im Jahre 2008 7639 und im Jahre 2009 7480. Im Jahre 2006 gab es noch 8479 Starts und Landungen und bis einschließlich April betrug die Anzahl in diesem Jahr 3180. Jüttner hatte aufgrund von Bürgerbeschwerden die Bundesregierung aufgefordert, die entsprechenden Zahlen vorzulegen.

Martin Wiland und Prof. Dr. JüttnerMartin Wiland und Prof. Dr. Jüttner

Mannheimer Schüler bei „Jugend und Parlament 2010“ in Berlin
Berlin, 18. Juni 2010 – Auf Einladung des CDU-Bundestagsabgeordneten Prof. Dr. Egon Jüttner nahm der Mannheimer Schüler Martin Wiland vom Peter-Petersen-Gymnasium an der Veranstaltung des Deutschen Bundestages „Jugend und Parlament 2010“ teil. 312 Jugendliche zwischen 16 und 20 Jahren aus dem gesamten Bundesgebiet simulierten im Rahmen eines Planspiels den Weg der Gesetzgebung im Deutschen Bundestag. Martin Wiland, der in Sandhofen wohnt und die 12. Klasse des Mannheimer Peter-
Petersen-Gymnasiums besucht, war begeistert von dem regen Meinungsaustausch
unter den Teilnehmern. Im Rahmen der Veranstaltung hatten die Jugendlichen Gelegenheit, in die Rollen fiktiver Abgeordneter zu schlüpfen und über Gesetzesvorlagen zu diskutieren. Dabei lernten sie, ihre eigenen Interessen durchzusetzen und zugleich die
legitimen Interessen der anderen Gruppen zu berücksichtigen. Jüttner: „Das Planspiel „Jugend und Parlament“ bietet jungen Menschen die Gelegenheit, hinter die Kulissen der Politik zu schauen. Sie lernen die Arbeitsweisen des Deutschen Bundestages und dessen Abläufe kennen. Gerade im Hinblick auf die weit verbreitete Politikverdrossenheit
unter Jugendlichen leistet diese Veranstaltung einen wichtigen Beitrag, die Verfahrensweisen in der Politik nachvollziehbar zu machen.“

Umsetzung des Lärmschutzpilotprojekts in Neuostheim beginnt in Kürze
Berlin, 15. Juni 2010 – Die im Rahmen des Konjunkturpakets II beschlossene Erprobung innovativer Lärmschutzmaßnahmen entlang der östlichen Riedbahn in Neuostheim ist bereits ab Juli 2010 zu erwarten. Dies teilte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Enak Ferlemann, dem Mannheimer CDU-Bundestagsabgeordneten Prof. Dr. Egon Jüttner auf dessen Anfrage mit. Demnach werden vom Bahnkilometer 3,375 - 4,025 Schienenstegbedämpfer und von Bahnkilometer 3,4 - 4,0 eine niedrige Lärmschutzwand zur Lärm- und Erschütterungsminderung erprobt. Nach derzeitigem Planungsstand der DB Netz AG wird mit dem Einbau der Schienenstegbedämpfer bereits im 3. Quartal des Jahres 2010 begonnen, der Bau der Lärmschutzwand folgt im 4. Quartal. Jüttner: „Ich freue mich, dass der Neuostheimer Bürgerinitiative dieser Erfolg gelungen ist. Für die Anlieger ist eine echte Lärmentlastung zu erwarten.“

Jüttner gegen Verlegung des City-Airports nach Sandhofen
Berlin, 14. Juni 2010 – Der CDU-Bundestagsabgeordnete Prof. Dr. Egon Jüttner spricht sich erneut deutlich gegen eine Verlegung des Flugplatzes in Neuostheim auf das Gelände des Coleman-Airfields auf dem Scharhof aus. Jüttner reagiert damit auf die Forderung der Grünen, die CDU solle „den Eiertanz um Coleman-Airport beenden.“
Jüttner: „In regelmäßigen Abständen wird diese Forderung nach Verlegung des Flugplatzes von Neuostheim in den Mannheimer Norden erhoben. Aber ich werde alles unternehmen, damit es diese Verlegung auf den Scharhof nicht gibt.“ Bereits in den achtziger und neunziger Jahren hätten Persönlichkeiten wie Roland Hartung und Gerhard Widder erbitterten Widerstand gegen solche Pläne geleistet. An dem Argument, dass der Mannheimer Norden vom Luft- und Straßenverkehr besonders belastet sei, habe sich „kein Jota geändert“. Jüttner erinnert auch an die Forderung des CDU-Vorsitzenden Carsten Südmersen bei dessen Etatrede im Gemeinderat der Stadt Mannheim, die Diskussion hierzu zu versachlichen und „zielorientiert in der Metropolregion Rhein-Neckar fortzusetzen.“ Die CDU habe aber keine Verlegung in den Mannheimer Norden gefordert. Jüttner: „Wir können und werden es nicht zulassen, dass die Bevölkerung von Scharhof, Blumenau und Sandhofen weiteren Belastungen ausgesetzt wird.“ Schon jetzt leide, so der Bundestagsabgeordnete „insbesondere der Scharhof unter unerträglichem Lärm durch die Platzrunden der Hubschrauber.“ Anstatt über einen zivilen Flughafen im Mannheimer Norden nachzudenken, sei es eher angebracht, sich Gedanken zu machen über eine spürbare Reduzierung des Hubschrauberlärms. Und an die Grünen gewandtsagt Jüttner: „Von einem Eiertanz der CDU kann keine Rede sein. Wir hatten schon immer eine klare und eindeutige Meinung, was den Coleman-Flugplatz betrifft.“

Jüttner ruft Jugendliche zur Teilnahme am Parlamentarischen Patenschafts-Programm auf
Berlin, 19. Mai 2010 – Der CDU-Bundestagsabgeordnete Prof. Dr. Egon Jüttner ruft Jugendliche aus Mannheim und Umgebung dazu auf, sich für das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) des Deutschen Bundestages zu bewerben. In diesem Rahmen vergibt der Deutsche Bundestag 360 Stipendien für einen einjährigen Aufenthalt
in den USA an Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen 15 und 17 Jahren, sowie an junge Berufstätige mit abgeschlossener Ausbildung bis 24 Jahre. Ziel ist es, die deutsch-amerikanische Verständigung zu verbessern. Das Parlamentarische Patenschafts-Programm besteht seit 27 Jahren. Jüttner: „Bereits seit vielen Jahren übernehme ich immer wieder gerne diese Patenschaft für Jugendliche aus meinem Wahlkreis. Ich freue
mich, auf diese Weise jungen Menschen neue Erfahrungen in den USA ermöglichen zu können. Die Jugendlichen haben so die Möglichkeit, ihren Sinn für Politik, Demokratie und fremde Kulturen zu schärfen. Dieser Auslandsaufenthalt bringt sie sowohl in ihrer beruflichen als auch persönlichen Entwicklung weiter.“ Die Bewerbungsphase für das Parlamentarische Patenschafts-Programm 2011/2012 läuft noch bis zum 3. September 2010. Weitere Informationen zum PPP und dem Bewerbungsverfahren erhalten Interessierte im Internetangebot des Deutschen Bundestags unter ww.bundestag.de/ppp und im Büro von Prof. Dr. Jüttner MdB (Telefon: 030/227 72292, E-Mail: egon.juettner@bundestag.de)

 

Prof. Dr. Egon Jüttner, Botschafter Dr. Rudolf Jindrák und Vorstandsvorsitzender Dr. Georg Müller bei der MVV Energie AGProf. Dr. Egon Jüttner, Botschafter Dr. Rudolf Jindrák und Vorstandsvorsitzender Dr. Georg Müller bei der MVV Energie AG

Tschechischer Botschafter besucht Mannheimer Unternehmen

Berlin, 20. Mai 2010 – Auf Einladung des CDUBundestagsabgeordneten Prof. Dr. Egon Jüttner besuchte der Botschafter der Tschechischen Republik in Berlin, Dr. Rudolf Jindrák, Firmen in Mannheim. Ziel des Besuches war es, wirtschaftliche Verbindungen
zwischen Mannheim und der Tschechischen Republik auszubauen und neue zu knüpfen. Beim Besuch der Firma EvoBus hatten die Gäste aus Berlin Gelegenheit, bei einem Gang durch die Produktionsanlagen einen Eindruck über die Fertigung des größten europäischen Tochter-Unternehmens der Daimler AG zu gewinnen. Der Leiter des Produktionscenters Mannheim, Dr. Ewald Kling, sowie der Abteilungsleiter Rohbau, Armin
Willbold, standen dabei als Ansprechpartner zur Verfügung. Im Anschluss tauschte sich Dr. Jindrák im Rahmen eines gemeinsamen Mittagessens bei der MVV Energie AG mit dem Vorstandsvorsitzenden Dr. Georg Müller über die Energiepolitik beider Staaten aus. Am Nachmittag fand eine Präsentation der Südzucker AG, die mit Standorten in Tschechien vertreten ist, statt. Der Sprecher des Vorstands, Dr. Wolfgang Heer, stand dem Botschafter im anschließenden Gespräch für Fragen zur Verfügung.

Schüler der Wilhelm-Wundt-Realschule mit ihren Lehrkräften und Prof. Dr. Egon JüttnerSchüler der Wilhelm-Wundt-Realschule mit ihren Lehrkräften und Prof. Dr. Egon Jüttner

Schüler der Wilhelm-Wundt-Realschule in Berlin
Berlin, 10. Mai 2010 - Im Rahmen ihrer Berlinfahrt besuchten 21 Schüler der Wilhelm-Wundt-Realschule auf Einladung des CDU-Bundestagsabgeordneten Prof. Dr. Egon Jüttner den Deutschen Bundestag. Die Schüler hatten Gelegenheit, sich bei einem Vortrag über die geschichtliche Bedeutung des Reichstagsgebäudes und den parlamentarischen Ablauf zu informieren. Sie hatten zahlreiche Fragen zum Arbeitsalltag eines Abgeordneten, zum Ablauf einer Sitzungswoche und zu den Schwerpunkten Auswärtiges und Menschenrechte, die Prof. Jüttner in der aktuellen Wahlperiode gesetzt hat. Die Schüler besuchten auch die Reichstagskuppel, wo sie einen beeindruckenden Panoramablick über Berlin genossen. Den ereignisreichen Tag im Bundestag, der ganz unter der Debatte über die Finanzhilfe für Griechenland stand, rundete ein Essen im Besucherrestaurant des Deutschen Bundestages ab.

Schüler der Freien Waldorfschule mit ihren Lehrkräften und Prof. Dr. Egon JüttnerSchüler der Freien Waldorfschule mit ihren Lehrkräften und Prof. Dr. Egon Jüttner

Schüler der Freien Waldorfschule in Berlin
Berlin, 10. Mai 2010 - Im Rahmen ihrer Berlinfahrt besuchten 27 Schüler der Freien Waldorfschule Mannheim den Deutschen Bundestag. Der Besuch wurde auf Einladung des CDU-Bundestagsabgeordneten Prof. Dr. Egon Jüttner organisiert. Neben einem Besuch der Reichstagskuppel, von der aus sich trotz des regnerischen Wetters ein beeindruckender Blick über Berlin bot, verfolgten die Schüler mit großem Interesse auch eine Plenarsitzung des Deutschen Bundestages. Im anschließenden Gespräch mit Prof.
Jüttner hatten die Jugendlichen zahlreiche Fragen zum Arbeitsalltag eines Abgeordneten, zum Ablauf einer Sitzungswoche und zu den Schwerpunkten Auswärtiges und Menschenrechte, die Prof. Jüttner in der aktuellen Wahlperiode gesetzt hat. An diesem Tag, an dem die Finanzhilfe für Griechenland auf der Tagesordnung des Bundestages

stand, interessierten sich die Schüler ganz besonders für dieses aktuelle Thema und befragten ihren Abgeordneten hierzu. Ein Essen im Besucherrestaurant des Deutschen Bundestages rundete den sehr spannenden Besuch ab.

 

 

 

Merkel: "Integration sachlich diskutieren"
>> mehr lesen

Merkel: "IFA ist Wegweiser für neue Technologien"
>> mehr lesen

Merkel: "Die Demokratie hat gesiegt"
>> mehr lesen

Prof. Dr. Egon Jüttner auf facebook: